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Lauschabwehr

Röntgen - Eine tiefgründige visuell-technische Untersuchungsmethode

Angezapft auf vielen Wegen - die Lauscherei und ihre fatalen Folgen !

Die drahtlose Abhörmethode mit Hochfrequenzsendetechnik

Vercontainerung von Kleinsendern, Wanzen, Minispionen u.a. Lauschtechniken  

Beispiele für vercontainerte Abhörtechnik im Ziegel

  • Steckdosenkleinsender
  • Telefon- und Raumüberwachungssender
  • Bilderrahmen als Container für eine Miniwanze
  • Mauerstein präpariert mit einem Lauschsender  

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Lauschen mit einem Kugelschreiber

Dieser normale, voll funktionstüchtige Kugelschreiber war mit einer kleinen Sendewanze versehen. Ihre Sendereichweite betrug mehr als 400 Meter im nicht bebauten Umfeld. Die Batteriestromversorgung ermöglichte einen Dauerbetrieb von 30 Stunden und mehr.

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Mikrofon mit Verstärkertechnik

  • Versorgungsbereich: 1,1 bis 20 Volt
  • Stromaufnahme: 0,01 bis 0,05 mA 
  • Ausgangswiderstand: 3,5 kOhm
  • Frequenzbereich: 500 bis 10000 Hz.

Besonders auffällig war die Empfindlichkeit bei tiefen Frequenzen unter 100 Hz. Die Abhörtechnik reagierte empfindlich auf Schwankungen des Luftdrucks, so z.B. beim Öffnen von Türen und Fenstern.

Mikrofonhersteller war die Firma SENNHEISER und Hersteller der Mikrofonleitungen die Firma AMPHENOL-TUCHEL -ELECTRONICS GmbH.

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Der Glühlampensender

Diese lichtnetzgespeiste Abhöreinrichtung arbeitete auf einer Frequenz von 143 MHz und übertrug die Raumgespräche bis zu 400 Meter im freiem Gelände. Die Glühampe war als Lichtquelle nicht funktionstüchtig. Ein Kronleuchter diente als Sendestandort. 

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Steckdosen der Firma SIEMENS & HALSKE KG

Um ein zufälliges Entdecken der präparierten Dosen zu vermeiden, wurde diese dem Original äußerst ähnlich nachgebildet. Nach Abnehmen des Dosendeckels konnten die präparierten Steckdosen, ohne Herausnahme des Dosenkörpers aus der Wand  erkannt werden. (Schraubenlänge, mit der der Dosendeckel befestigt war und die geometrische Form der Steckdosenkörper). Noch augenfälliger war der Unterschied bei den Doseneinsätzen, wenn man diese aus der Wand herausnahm und die Rückseiten verglich.

Die Sendefrequenzen aller codierten Abhörsender (drahtlos) lagen zwischen 210 MHz und 276 MHz. Die akustisch und optisch aufgezeichneten und codierten Trägersignale zeigten die bekannten Bild- und Toncharakteristiken eines analogen TV-Farbbildträgers. Nur unter bestimmten Umständen (Lage und Entfernung etc.) konnten, an den Seitenbändern des Trägers, verzerrte Rest-NF-Signale hörbar und decodiert werden. Das Aufspüren dieser Abhörtechniken erfolgte visuell-technisch und wurde anschließend durch Spektralanalysen auf den o.g. Frequenzen bestätigt. Nach erfolgtem Einschaltimpuls über die Netzstromversorgung (41,30 kHz- drahtgebunden) arbeiteten die Sendeanlagen bei einem Stromverbrauch von 3,5 - 4,3 mA für zirka 20 Minuten. Um weiter senden zu können, war ein nochmaliger Impuls erforderlich. Ohne diesen ruhten die Abhöreinheiten in Bereitschaft bei 1,8 - 2 mA. Die Frequenz der Fernschalteinheit lag im kHz-Bereich und war bei allen Steckdosen gleich. Als Reichweite konnten maximal 200 Meter innerstädtisch, bei günstiger Witterungslage (Ausbreitungsbedingungen), empfindlicher Empfangstechnik und einer logarithmisch- periodischen Antennenanlage, ermittelt werden.

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Die Wanze im Kerzenständer

Der im Fuß des Kerzenständer eingebaute Kleinsender arbeitete mit einer handelsüblichen Batterie etwa 3 bis 4 Tage. Jedes aufgenommene Gespräche wurde drahtlos 250 Meter weit gesendet.

Minispion im Aschenbecher Wanze

Der Minispion im Aschenbecher

Die Sendefrequenz lag bei 127 MHz. Die Reichweite betrug 300 Meter. Der Sender war quarzstabilisiert. Das eingebaute Kondensatormikrofon eignete sich hervorragend für diesen Einsatz. Es liefert hierbei eine breite und flache Aufnahme über den gesamten Tonbereich von 90 Hz bis 20 kHz.

Lauschtechnik zum Abhören im Feuerzeug

Lauschtechnik im Feuerzeug

Die eingebaute Abhörtechnik übertrug Gespräche klar und deutlich bis zu 200 m. Das Feuerzeug und der Sender waren funktionstüchtig. Die Betriebsdauer für die Wanze betrug etwa 100 Stunden. Das eingebaute Mikrofon wurde für diesen speziellen Einsatz entwickelt. Durch eine geringe NF-Bandbreite (125 Hz bis 8 kHz) wurde eine hohe Erschütterungsfestigkeit garantiert.

 
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